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Berlin – März 2017

Im März 2017 hat mich ein sympathischer Junger Mann aus Bayern besucht, hier sein Bericht über mich aus einem deutschen FighterGirl Forum:

 

Nachdem ich schon seit ettlichen Jahren stiller Beobachter dieses Forums bin muß ich euch jetzt doch von meinem letzten Wochenende berichten.

Ich bin nach Berlin gereist um mich mit Julia Chokes zu treffen.
Ja, was soll ich sagen. Ich bin total überwältigt – und das im wahrsten Sinne des Wortes!
Es fing schon mit der netten Kontaktaufnahme per E-mail an und so kam es ziemlich schnell zu unserem Treffen.
Ein Gym das keine Wünsche offen lies. Ein komplettes Studio nur für uns allein. Mattenfläche soweit das Auge reicht, Boxring, Käfig, für jeden Geschmack etwas dabei.
Wir trafen uns vor dem Eingang und besprachen dann auch sehr bald wie denn unser Kampf aussehen soll. Wir zogen uns um, und dann stand auch schon die schöne Julia im Gi vor mir.

Dann ging es auch gleich auf die Matte und wir fingen mit verschiedenen Haltegriffen Ihrerseits am Boden an. Als ich mich auf die Matte legte dachte ich mir noch – naja du willst Ihr ja nicht weh tun, also fang mal ganz vorsichtig an – aber ich wurde eines besseren belehrt. Egal wie ich versuchte mich zu drehen und zu winden, ich hatte nicht den Hauch einer Chance da raus zu kommen.
Dabei darf nicht unerwähnt bleiben das ich nicht irgendein Handtuch bin. In Bayern würde man sagen – a gstandn`s Mannsbild.
Nach mehreren gescheiterten Runden mich zu befreien gingen wir dann in den Bodenkampf über. Auch wenn ich mir da viel mehr Chancen zugestand, vor allem weil ich doch das ein oder andere mal über Ihr war, nutzte Sie jedes auch noch so kleine Geschenk meinerseits schamlos aus, mich zu würgen, meinen Arm zu hebeln, oder Sie lag aus unerklärlichen Gründen wieder auf mir. Im Kampf wurde auch der Schraubstock, in dem ich mich gefangen fühlte, mit jeder meiner Bewegungen immer enger. Mann muß Ihr ja auch zugestehen das Sie richtig Kraft hat die Kleine. Teilweise war ein Arm durch Ihre Füße fixiert, der andere – ich kann es nicht mehr genau sagen – jedenfalls hatte Sie noch einen Arm frei und ich lag chancenlos auf der Matte. Sie zeigte mir dann zwar wie man so manchen Griff abwehren könnte, aber das umzusetzen verlief sich auch im Wasser. Dadurch konnte ich Ihre Angriffe maximal verzögern, verhindern dagegen nicht.
Sie zeigte mir dann noch ein paar Würgegriffe und Hebel aus denen es allesamt kein entrinnen gab.
Ohne Kampfsporterfahrung sieht denk ich fast jeder gegen Sie schlecht aus.
Es war ein wunderschönes Erlebniß der Extraklasse!
Was mir bleibt ist Danke zu sagen liebe Julia, und die Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen!

Steve

PS:
Ich dachte tatsächlich immer – oh Mann, was sind denn das für Waschlappen die sich da so fertig machen lassen von einem Mädchen.
Jetzt hab ich durchaus eine andere denkweise

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Köln – Februar 2017

Auch während meiner Reise nach Köln durfte ich ein paar tolle Männer kennenlernen, hier ein Erfahrungsbericht über eine der schönsten Session in vor Ort:

Hallo,
ich hatte meine erste wrestling session in meinem Leben. Nach langer und ausführlicher Recherche habe ich mich für Julia entschieden, weil ich als Anfänger einen Profi wollte, bei der ich das Abenteuer unverletzt überstehe.
Ich bin Mitte 30, wiege 80 Kilo bei 184cm, bin körperlich fit, mache regelmäßig Fitness, Laufen, Klettern usw. Mir kann so schnell keiner was anhaben – dachte ich bis vorgestern. Und dann stand ich aufeinmal vor diesem kleinen, jungen und süßen girl. Die Kontaktaufnahme bis hier hin verlief sehr unkompliziert und nett, so dass meine Vorfreude nicht nur auf eine gute, sondern auch sympathische Ringerin zu treffen, noch größer wurde. Meine ersten Blicke auf die Gliedmaßen von Julia ließen schon erahnen, was mir blühen würde. Nach kurzer Erklärung der Regeln starteten wir auf ihren Matten. Schnell wurde mir klar, dass dieser Tag zu null gegen mich ausgehen würde. Ohne jede Mühe und trotz größter Gegenwehr befand ich mich in irgendeiner hilflosen Lage, sobald sie es wollte. Ich hatte schnell erkannt, dass ich unbedingt vermeiden musste eine meiner Gliedmßaen zwischen ihren Beinen zu verlieren – denn einmal dort gefangen,ist es nur eine Frage der Zeit, bis Sie einem den Arm irgendwie verdreht, ihre Arme um den Hals schlingt oder sonst irgendeinen Aufgabegriff einbringt, deren Namen ich alle nicht mehr kenne. Sich aus ihren Beinen zu befreien ist quasi unmöglich. Dieses theoretsiche Wissen nutzte mir aber nichts, es war faktisch nicht zu verhindern. Auch wenn ich sitzend auf ihr oder gar auf ihrem Rücken starten durfte, nach wenigen Sekunden hatte sie das Spiel umgedreht. Während man in der einen Sekunde noch die engen Umarmungen genießt und glaubt eine Idee zu haben, liegt man in der nächsten schon wieder hilflos unter ihr. Sie hat mir auch 2 Griffe beigebracht, zum Anwenden bin ich leider nicht gekommen. Am Ende hat sie meinen Kopf dann von hinten zwischen ihre Beine geklemmt und meine Hände an ihre Knie gelegt. Wenn ich mit den Händen weiter hoch gehe, wirds enger und umgekehrt. Ein tolles Spiel. Auf der einen Seite will man mit den Händen die durchtrainierten Oberschenkel spüren, auf der anderen Seite weiß man, dass das Licht ausgeht, wenn man zu hoch kommt. Trotz all der Chancenlosigkeit habe ich mich aber jederzeit sicher gefühlt, denn sie weiß, was sie macht und hört sofort auf, wenn man abklopft. Ich konnte unser erstes Treffen unverletzt und um einige Erfahrung reicher wieder verlassen.
Der smalltalk in den Pausen ist auch sehr angenehm. Die Frau hat nicht nur Kraft, sondern auch Einiges im Kopf:-) Vielen Dank für diese tolle erste Erfahrung und das Fragen am nächsten Tag nach dem Befinden 🙂
Luca
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Januar 2017
Diese tolle Bewertung habe ich Anfang Januar 2017 von einem alten Bekannten erhalten 😉
Wer ganz neugierig ist kann sich Bilder unserer Session Hier anschauen 😉 Unter dem Titel: „Alle Jahre wieder..ein Stammgast“

„Ich habe meine jüngste Berlin-Reise dazu genutzt, nach längerer Zeit Julia Chokes wieder zu treffen. Unser letztes Treffen war bereits ein Jahr her und so war ich freudig überrascht, dass sie mich am Telefon sofort wiedererkannt hat.

Diesmal trafen wir uns nicht im großen Mattenraum in einer Kampsportschule, sondern in einem etwas kleineren in einem Ärztezentrum.

Nachdem Julia ein kleines Interwiew mit mir geführt und ein paar Fotos gemacht hat, ging es los. Obwohl Julia diesmal ohne ihre berüchtigten Aufgabegriffe kämpfte, mit denen sie mich sonst immer zur Verzweiflung brachte, hatte ich wieder mal keine Chance gegen sie. Runde um Runde hatte sie mich schon nach kurzer Zeit auf dem Rücken und drückte meine Arme neben meinen Kopf. Und das alles mit einer fast schon aufreizenden Mühelosigkeit.

In den späteren Runden startete Julia gar in Rückenlage und ich durfte mich auf sie setzen. Aber auch in dieser Position hatte ich nicht den Hauch einer Chance. Schnell hatte sie mich wieder auf dem Rücken und lächelte mich von oben herab an. Eindrucksvoller kann man seine Überlegenheit nicht demonstrieren.

Zwar wusste ich schon von unseren früheren Treffen wie stark und wendig Julia ist, aber sie erstaunt mich doch immer wieder, zumal ich ja doch größer und schwerer bin als sie.

Julia ist ausserdem eine sehr liebenswerte Person und absolut korrekt. Dass sie intelligent und humorvoll ist dürfte jedem schon aufgefallen sein, der ihre Beiträge im Forum liest. Aber so ist sie auch in Wirklichkeit und ich schätze sie wirklich sehr.

Gute Nachricht für alle die Julia mal treffen möchten, aber dafür nicht nach Berlin reisen wollen: Sie sagte mir, dass sie in näherer Zukunft nicht mehr ganz so mit der Uni eingespannt ist und daher Zeit hat zu reisen!

Sollte sie also mal in Eurer Nähe sein, dann lasst euch das nicht entgehen. Julia ist wirklich klasse!    

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über meine Reise nach Frankfurt

Wollte mir einfach selber mal ein Bild von Julia machen und habe Sie daher am Sonntag nachmittag in Frankfurt getroffen.

Ich war positiv überrascht von Ihrer lieben und sympathischen Art, Ihren hervorragenden Skills, Ihrer Lust zu fighten !!!
So muss es sein, einfach perfekt. Zum Glück habe ich mich entschieden Sie zu treffen.
Mittlerweile hat Julia den blauen Gurt in BJJ.
Es war daher eine sehr einseitige Angelegenheit in der ich nur am verteidigen war und von einem Choke oder Armbar/Haltegriff in den nächsten kam. Wie oft ich abklopfen musste konnte ich gar nicht zählen 😉

Hervorragend waren auch die Räumlichkeiten, Julia hatte nämlich ein kleines Appartement angemietet und hatte super Matten dabei.

Fazit:
Absolut zu empfehlen, ich freue mich jedenfalls auf eine baldige Wiederholung

Minuspunkt:
Einfach zu viele Absagen, obwohl Termine ausgemacht waren.
Durch diese Absagenflut kann es natürlich sein, dass Julia nicht weiter auf Tour geht (z. B. Stuttgart oder München hat Sie demnächst vor), obwohl Ihr das viel Spaß macht.

Erster Mixed Fight für Jens: März 2016

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Hat wirklich Spaß gemacht. Mir tut nichts weh, kein blauer Fleck aber total müde. Das brauche ich im Familien und Freundeskreis nicht erzählen, die halten mich dann für verrückt. Ich fand es total faszinierend , wie du meine Arme freigefummelt hast, um sie dann zu verdrehen, obwohl ich versucht habe, sie so eng wie möglich am Körper zu halten, hast immer eine Lücke gefunden, um einen Hebel anzusetzen. Deine Schnelligkeit, bei sich ändernden Situationen, sofort eine für dich vorteilhafte Lage, zu erkennen und zu nutzen, lässt einem weniger Erfahrenem , trotz viel Kraft keine Chance.

Auf meinen Hals sollte ich bei so einem Fight besser aufpassen. Deine Holds sind sowas von hart und nachdrücklich , das ich nur noch Sternchen gesehen habe.

Durch deine nette und offene Art, hatte ich keine Probleme mich auf den Fight einzulassen.“

Matze H. – September 2015

Schon als Julia Chokes zum ersten Mal in diesem Forum aktiv wurde, war mir klar, dass sie die Gegnerin in meinem ersten Mixed Kampf werden würde. Die Begeisterung fürs BJJ, die Gegebenheiten vor Ort, ihre unbefangene Art zu schreiben und nicht zuletzt ihr tolles Äußeres haben mich schnell überzeugt.

So verabredete ich einen Kampf und wir trafen uns spät abends vorm Dojo. Die bisherigen Berichte versprechen nicht zu viel. Julia ist ein sehr hübsches und sympathisches Mädchen, das einem mit ihrer offenen Art gleich einen Teil der Nervosität nimmt. Sie war wohl etwas krank, weswegen sie zurzeit nur lächerliche vier Mal pro Woche trainiert. Das sollte meine Chancen natürlich drastisch erhöhen.

Die Gegebenheiten vor Ort sind phänomenal. Man hat die ganze Halle für sich und die Halle ist komplett mit dicken, weichen Matten ausgelegt. Vor Ort sind Duschen und Umkleiden vorhanden und man bekommt direkt das Gefühl, man wäre dort bei einem richtigen Training/Kampf/Turnier, was ich toll fand.

Zunächst bot Julia mir einen Kaffee an und wir unterhielten uns kurz. Nachdem ich meine Vorstellungen der Session erklären konnte, zogen wir uns um (beide zunächst im Gi) und dann ging es auch schon im Knien los.

Ich merkte recht schnell, dass ich mit meiner sehr geringen Kampferfahrung kaum Ideen hatte, meinerseits zu Punkten zu kommen. Daher ging es hauptsächlich darum, ihre Griffe zu verteidigen. Das gelang mir nicht besonders gut. Nach kurzem Hin– und Herrollen hatte sie den ersten Armhebel angesetzt und ich musste abklopfen. Der zweite Kampf dauerte ebenfalls nicht lange und endete mit einem Würgegriff mithilfe des Kragens. Spätestens nach diesen beiden Kämpfen waren alle Berührungsängste und die Aufregung verflogen und es machte nur noch Spaß. So ging es also Runde für Runde weiter, mal fingen wir im Stehen an, mal zeigte sie mir einfach nur ein paar Techniken. Zwischendurch gab es viele Trinkpausen, in denen wir uns super unterhalten konnten.

Irgendwann zogen wir unsere Gis auch aus und kämpften in legererer Kleidung, in der man sich nicht sofort kaputtschwitzt.
Wir haben nicht mitgezählt (zumindest ich nicht ), aber am Ende stand es wohl etwa 10-15 zu Null. Zweimal war ich kurz vor einem Armhebel, aber Julia wusste das zu verhindern. Wenn Julia ihrerseits hinter oder über einem ist oder man zwischen ihre Beine gerät, kann man eigentlich schon aufgeben. Man kommt dann einfach nicht mehr weg und sie versucht so lange verschiedene Techniken durch, bis man eine nicht mehr verhindern kann und man abklopfen muss. Besonders beeindruckt haben mich die Kraft und die Geschwindigkeit, mit der sie plötzlich eine Armbar ansetzen kann. In einem Moment ist noch alles in Ordnung und im nächsten sollte man besser abklopfen. Durch ihre Flexibilität kann sie einfach in andere Griffe übergehen, wenn man mal den naheliegenden Choke oder die Armbar verhindert.

Das war alles in allem genau das, was ich mir von der Session erhofft habe. Ich hatte trotz meines relativ deutlichen Größen- und Gewichtsvorteils überhaupt keine Chance. Kaum auszudenken, was die gesunde Julia mit mir gemacht hätte.

Zum Schluss habe ich sie noch gebeten, die Griffe etwas länger zu halten, was sie auch super umgesetzt hat. Vielleicht machen wir das beim nächsten Mal schon von Anfang an so.

Ob bei der Arbeit, in der Bahn, zu Hause oder wo auch immer, einige der Griffe und Momente des Abends schwirren einem noch tagelang durch den Kopf. Es hat sich gelohnt. Eine Session mit Julia Chokes ist absolut empfehlenswert.

Dezember 2014 – Bericht in einem Wrestler Forum

„So, nun habe ich es auch zu Julia geschafft.

Bei unserem Telefonat wirkte sie auf mich erst etwas unschlüssig / zurückhaltend, was sie mir heute so erklärte, dass meine Anfrage ungewöhnlich knapp und zielgerichtet war. Ich rede halt nicht gerne lange um den heißen Brei herum und komme gleich zum Wesentlichen.
Scheint nicht häufig der Fall zu sein.

Julia antwortet übrigens auf Mails sehr schnell.

Sie ist sehr sympathisch und hat keine Berührungsängste.

Ich habe ihr angeboten, für ihre Internetpräsenz ein paar Fotos zu machen, in denen sie mich in verschiedenen Holds fixiert.
Somit hat unsere Session mit einem Fotoshooting begonnen.
Schon dabei habe ich gemerkt, wie viel Kraft in ihr steckt.

Was das Armwrestling betrifft, würde ich Julia im oberen Drittel einordnen.
Gleiches gilt für ihre Beinkraft.

Ich war positiv überrascht, welche Technik Julia sich in so kurzer Zeit angeeignet hat.
Hebel beherrscht sie gut, auch wenn sie gegen mich damit nur selten erfolgreich war.
@ Julia: Vielleicht solltest Du doch 2 – 3 x die Woche an die Gewichte gehen.

Ihre Lieblingstechniken sind, wie man ihrem Namen entnehmen kann, die Chokes.
Es fiel mir sehr schwer, diese zu verhindern und wenn sie erst einmal saßen gab es kein Entkommen.

Julia hat ein gutes Gleichgewichtsgefühl, hält ihren Schwerpunk niedrig und setzt Ihr Gewicht (immerhin knapp 70 kg) gekonnt ein. Es bleibt einem wenig Freiraum zum Agieren.

Was Julia nicht mag, sind Geschenke. Sie möchte ihre Punkte selbst erarbeiten und ist ziemlich hartnäckig dabei.

Was ich noch vermisse, ist etwas mehr Beinarbeit.

Ich denke, für ein NAGA – Turnier würde es noch nicht ganz reichen, bei einem Femwrestle – Event könnte sie, je nach Besetzung, im Mittelfeld landen.
Gegen Ariel X, Veve Lane und Toned Tommy könnte sie trotz des Gewichtsvorteiles noch nicht bestehen.

Für die Liebhaber des klassischen DWW – Stieles, zu denen ich eigentlich auch zähle, sind ihre Sessions zu technisch.
Dies soll keine Kritik sein.
Auch ich habe mich mittlerweile mit dem BJJ angefreundet.

Alles in allem eine gelungene Session.

Eine Wiederholung ist garantiert, schon alleine, um ihre Fortschritte zu beobachten.

Anonym aus einem Wrestler-Forum

 „“Liebe Gemeinde, gerne berichte ich nun über meinen Kampf mit der wunderbaren Julia_chokes. Für mich die Entdeckung des Jahres. Die Frau ist eine Naturgewalt und ein muss für jeden Fightergirl-Fan hier im Forum. Wir haben uns kurzfristig telefonisch verabredet und in einer Kampfsportschule, den Julia günstig mieten kann getroffen. Die Halle ist riesengroß mit Umkleide, Dusche, Trainingsgeräten, Boxring und schließlich großen mit Matten ausgelegtem Raum, wo man völlig ungestört herumtoben kann. Nach einer kurzen Abstimmung über den Kampfverlauf fingen wir in Gi an. Ich muss noch dazu sagen, dass ich eher auf dominantes wrestling stehe mit erotischen Aspekten. Aber nachdem ich nun da stand in meinem Gi und Julia loslegte wie die Feuerwehr wurde der Ehrgeiz in mir geweckt und jegliche erotische Gedanken waren plötzlich verflogen. Der Überlebensinstinkt hatte mich gepackt. Die pace im Kampf war extrem. Nach einer halben Stunde war ich völlig fertig, keine Kondi, keine Kraft mehr, mir wurde übel und wir mussten mehrere längere Pausen einlegen. Ich habe keinerlei Kampferfahrung, kam fast ausschließlich über meine Kraft. Hatte aber gegen die Techniken einer Anfang zwanzigjährigen Amazone, die sechs Mal die Woche trainiert und eine unerschöpfliche Kondition hat keine Chance. Vor allem ihre Beinarbeit ist bewundernswert. Kaum lag sie auf mir, dauerte es nur noch Sekunden bis sie mich mit irgendeiner BJJ-Technik zur Aufgabe zwang. Als ich nach Luft rang gab sie mir noch Anweisungen wie ich mich befreien könnte. Das nächste Mal wollen wir es jedenfalls langsamer angehen. Alles in einem hat es dennoch viel Spaß gemacht mit ihr. Julia ist sehr sympatisch und das Mädchen von nebenan mit der man über alles reden kann. Sie hat nicht einmal auf die Uhr geguckt, wie es viele Frauen aus der Branche tun. Ich glaube wir hätten noch länger weitermachen können. Freue mich schon auf unser nächstes Treffen ;-)“

Christian – Januar 2016

„Mir tut heute einiges weh, aber es ist nur der erwartete Muskelkater (trotz Magnesium), der auch schnell wieder weg sein wird.
Es war fast perfekt. Das soll heißen, dass ich dich gerne im Ringeranzug gesehen hätte und dass ich auch gerne noch den Kaffee getrunken hätte (…)Aber das sind wirklich nur Kleinigkeiten. Ansonsten hat es sehr viel Spaß gemacht und ich hatte auch in keiner Sekunde Angst, dass etwas passieren könnte. Die beiden Dinge sind mir am wichtigsten gewesen.
Es ist echt verblüffend, wie gut du in deinem Sport bist und auch wie viel Kraft du hast. Ganz davon abgesehen, dass ich kein echter Gegner war, bin ich mir vorgekommen wie so eine Spielfigur. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass du das mit manchen Männern aus deinem Verein ähnlich machst.
Dass du zusätzlich noch einen sehr sympathischen Eindruck machst, war natürlich noch besser. (…)
War eben eine sehr ungewohnte Situation und am Anfang hat auch die Aufregung eine Rolle gespielt.
Ich könnte mir z.B. gut vorstellen, dass wir uns einfach so mal für 2 oder 3 Stunden treffen und das Kaffee trinken noch nachholen. Falls ich mal wieder in der Nähe bin und du dafür überhaupt Zeit hättest. Oder wir wiederholen das Kämpfen………die Zukunft ist ungewiss 😉

Reiner K – August 2015

„Mein heutiges erstes Treffen mit Julia >Chokes< war echt beeindruckend. Absprachen gingen reibungslos per Telefon, SMS und E-Mail, schnelle Rückmeldungen bei letzten endgültigen Verabredungen inbegriffen. Ihren Vorschlag, ein ganzes Kampfstudio (ohne Publikum) zu mieten, nahm ich an (Ausstattung hat Profiniveau). Das Mädchen ist voll authentisch, vom Webauftritt bis zur Matte. Sehr, sehr herzlich, kommunikativ auf der Höhe, cool, aber genauso zupackend. Ihren Chokes zu entkommen gelingt, jedenfalls mir, nur mit ihrer Hilfe, wer da zu langsam ist, dem bleibt nur schnell aufzugeben, um nicht gleich alle Kraftreserven zu verpulvern. Und sie würgt aus Leidenschaft, spüre noch die Griffe, obwohl wahrscheinlich nur 20% oder weniger ihrer Kraft im Einsatz waren. Der Name ist echt Programm bei dem Mädchen, überraschend bei ihrem Alter! Auch die Würfe hat sie mit meinen 78 kg spielend leicht hingelegt. Kam mir vor wie ein Crash Dummy … Denke diese Wrestlerin hat viel Potenzial, trainiert auch volles Programm (Grappling, Catchen, BJJ, Boxen / MMA) Sollte man sich nicht entgehen lassen!“

Robert -Januar 2015

Wie einige bin auch ich auf Julia aufmerksam geworden und traf mich mit ihr.

Ich kann Julia nur weiter empfehlen!
Sehr nett ist sie auch was meine etwas differenzierte Vorlieben des Kampfes betrifft, mit Schwertpunkt dominantes Fixieren/Festhalten wie ich es manchmal auch im privaten Rahmen mit Ausprobieren von Haltegriffen erlebe aber nur dass sie eben auch in der Lage war, mich aktiv zu „fangen“ was für mich sehr reizvoll ist.

Sie fing auch gleich mit diversen, von mir nicht benennbaren Pin-Techniken an wobei es mir wenige Male gelang, mit einem hohen Kraftaufgebot und leichter Oberschenkelzerrung hochzukommen, worauf sie dann mich meist bald wieder unter ihr hatte. (mein Gewicht von nur 70 kg war nicht gerade vorteilhaft bei diesem Spiel).

Nach einer kleinen Verschnaufpause einigten wir uns darauf, dass sie mich mittels eines Sleeper-Holds „gefügig machen“ kann.
Hieß soviel, dass, immer, wenn ich mich wehrte und versuchte freizukommen sie mich fester würgte aber wieder etwas lockerer liess wenn ich meine Gegenwehr stoppte.
Ich weiss nicht genau wie lange sie das so mit mir machte aber es wurde mir schnell klar dass ich aus eigener Kraft nicht mehr von ihr loskomme, bei heftigen Befreiungsversuchen würgt sie umso schneller zu. Diese „submission auf Raten“ hatte schon einen sehr stark dominanten Charakter und brachte mich fast in so ne Art „trance“-gefühl, also richtig aufgeben können aber trotzdem nicht losgelassen werden. Auch abklopfen musste ich ein paar mal bei dem Spiel, wobei sie dann sofort lockerer, aber mich eben nicht raus liess.

Wieder eine kleine Pause, netter smalltalk und sie zeigte mir noch einige Chokes mit den Beinen, der „triangle-choke“ ist sofort knalleng und schmerzhaft! Aber sie war dabei stets fair zu mir hielt sich an meine berufsbedingten Einschränkungen eben nicht völlig knockoutmäßig (sternchensehen) zu quetschen.
Und: ja, einfach heraus gesagt, ich find Julia ausgesprochen hübsch und ihr Körper fühlte sich trotz Würgerei sehr sexy an insbesondere auch beim triangle choke…Aber wie gesagt, jeder Kämpfer hat unterschiedlich gelagerte Ambitionen und Wünsche.

Eine weitere Fixierungs-runde mit einerm tollen Arm-Triangle von oben musste leider wegen fortschreitender Zeit beendet/abgebrochen werden, da wir uns wegen u.a. terminlicher Belegung des Mattenraums später getroffen haben als vor zwei Wochen mal abends angedacht/geplant. Ich hätte sehr gern noch etwas weiter meine vom Radmarathon fahren schon vorhandende Ausdauer von ihr testen lassen.
Aber ich werd wohl nicht das letzte Mal bei ihr gewesen sein.

Und: klar war sie mir, aus beruflichen Gründen nicht kampfsport ausüben könnenden 70-kg-Leichtgewicht-Mann überlegen.
Es ist ja auch der Bericht eines ganz persönlichen Session-Erlebnisses und soll auch nicht als Messlatte gegenüber den Profis von diesem Forum dienen.
Ich kann nur sagen: danke Julia es war sehr schön! Gerne wieder, wie es eben die wohnbedingte sehr weite Entfernung von meiner eigentlichen Heimatstadt Berlin zulässt.

Part of a nice mail i got after a fighterdate

Dear Julia, Thanks for giving me such great time today… I’m so happy… I know believe that a small girl like you could kick ass of a big man like me. I know that you was easy a bit with me cos from what I see in you was unbelievable, my god! You are so beautiful and sexy feminist about 65 kg, 165 cm …and was very easy for you to put down on floor a man which 115 kg ,186 cm , how even you can do that !!…. You are stronger with just 6 month training, I wounder what you will be in 1 or two years, I believe that if you continue like this you will get Germany championship, I’m not kidding, but near future I think in other 6 month you could kick me down in seconds, but what us really make you great that you will be always the same lovely small girl …that make me love you. By the way I have little pain on arms and legs what you did to me! :-) Yours faithfully,“

Danke Jungs für eure Unterstützung!

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